„Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime der freien Menschen.“

Rudolf Steiner

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Konferenzen der Kindertagesstätten („Kita“)

Aufgaben und Organisationsformen der Konferenzen in den Kindertagesstätten sind denen in der Schule vergleichbar. Auch hier gibt es ein oberstes Entscheidungsgremium, die Kitaführungskonferenz („KFK“), und auch hier ist die Mitarbeit in den Pädagogischen und Technischen Konferenzen verbindlich. Anders als die Schule bestehen die Kindertagesstätten jedoch aus verschiedenen separaten Einrichtungen und Initiativen, die räumlich voneinander getrennt sind. Daher gibt es hier neben der „großen“ gemeinsamen Konferenz auch „kleine“ getrennte Konferenzen.

 

Die große Konferenz findet zweiwöchentlich statt und besteht aus drei Teilen, in denen alle übergreifenden Fragen und Themen der Pädagogik, der technischen Organisation und der Gesamtleitung bearbeitet werden. Hier nehmen die pädagogischen Mitarbeiter aller Kita-Einrichtungen teil. Zweimal im Jahr werden zudem auf einer gemeinsamen Klausurtagung pädagogische und konzeptionelle Themen erarbeitet.

 

In den kleinen Konferenzen der jeweiligen Einrichtungen werden alle Fragen bewegt, die für die Gestaltung des Alltags wesentlich sind; außerdem werden konkrete pädagogische Anliegen besprochen und organisatorische Aufgaben und Zuständigkeiten geklärt. Hinzu kommen regelmäßige gemeinsame Gruppenbesprechungen für die vormittags und nachmittags tätigen Erzieherinnen und Praktikantinnen. Auch Kindbesprechungen finden gruppenintern statt.