„Was gelehrt und erzogen werden soll, das soll nur aus der Erkenntnis des werdenden Menschen und seiner individuellen Anlagen entnommen sein.“

Rudolf Steiner

Schule Heilbronn
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Berufsbild

Wen wir als Lehrer für die Waldorfschulen suchen - Bund der Freien Waldorfschulen

 

Der Bedarf an "guten Lehrern" ist allgegenwärtig und schließt die Waldorfschulen nicht aus. Um ihren Schülern ein breites Wissen zu vermitteln, setzen die Waldorfschulen auch in ihrer Lehrerwahl auf Vielfalt. Ausgebildete Lehrer, die sich auf ihrer Suche nach neuer Orientierung der Waldorfpädagogik zuwenden, und Absolventen von pädagogischen Hochschulen und Lehramtsstudiengängen der Universitäten sind ebenso willkommen wie Quereinsteiger, die bislang keine Berührung mit der Waldorfpädagogik hatten, sich aber fachlich, geistig und pädagogisch als Waldorflehrer eignen. Denn wir gehen davon aus, dass es nicht nur gute Unterrichtsmetheoden sind, die einen Menschen zum Erzieher im besten Wortsinn machen.

 

Angehende Waldorflehrer müssen mindestens das Abitur, die fachgebundene Hochschulreife oder einen vergleichbaren Abschluss nachweisen. Je nachdem, welchen Studienabschluss Interessierte an einem der Waldorfseminare anstreben, wird zusätzlich ein Hochschul-, Fach- oder Lehramtsstudium oder eine abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt. Durch das breite pädagogische Angebot finden Menschen mit den unterschiedlichsten beruflichen Qualifikationen ein Aufgabenfeld an der Waldorfschule: von Fremdsprache und Naturwissenschaften über Bildende Kunst und Musik bis hin zu Sport, Eurythmie, Gartenbau, Handarbeit und Werken. (Quelle: Bund der Freien Waldorfschulen: https://www.waldorfschule.de/waldorflehrer/berufsbild-wen-wir-als-lehrer-fuer-die-waldorfschulen-suchen/#main-content)

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.waldorfschule.de/waldorflehrer/lehrerin-werden/oberstufenlehrerin/#main-content